Eine kleine romanische Kirche, um 1200 erbaut. Bei umfangreichen Restaurierungsarbeiten zwischen 1956 und 1959 hat man u.a. barocke Einbauten wie Altar und Emporen entfernt und weitgehend den Kirchenraum aus spätgotischer Zeit wiederhergestellt. Heute, 2019, wurde die Beleuchtung der Kirche komplett überarbeitet. Durch Sonderkonstruktionen konnten Strahler integriert werden, ohne die historische Bausubstanz zu beschädigen.
Der Raum erstrahlt in einem warmen Licht und wirkt hell und einladend.
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Kundenmeinungen
Pastor Jens Blume
Die deckenflutenden Strahler als Haupt-Lichtquelle, beleuchten das, was die St. Petri-Kirche im Besonderen auszeichnet aber zuvor im Schatten nur schlecht zu erkennen war: die üppigen Deckenmalereien aus dem frühen 15ten Jahrhundert. Farben und Details sind problemlos zu erkennen. Die Ausrichtung der Strahler entspricht dem gotischen Raumprogramm und zieht die Blicke in die Höhe. Dort findet das Auge ein Ziel in den Deckenmalereien, deren Farben und Details nun klar zu erkennen sind.
Die Kirche ist warm ausgeleuchtet, damit irgendwie anheimelnd gemütlich. Es ist hell, aber nicht grell.
Ein Ort zum Wohlfühlen!
Meine anfängliche Befürchtung, das Licht könnte den Schmutz an den Wänden deutlich sichtbar machen, hat sich nicht bewahrheitet. Eher wirken die leicht unebenen Wände wie ein altes Gewölbe.
Erfahren Sie mehr über die perfekte Beleuchtung ihrer Wohnräume, wie man eine Kirche passend ausleuchtet oder Kunden in ihrer Praxis durch das licht zusätzlich positiv beeinflusst werden. Lernen Sie den “Mann hinter lucente” Jürgen Klensang besser kennen und bleiben stets auf dem Laufenden.